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Warum wir?

Dr. Jochen Leibold ist Fachanwalt für Bank-und Kapitalmarktrecht. Mit 25 Jahren juristischer Erfahrung beschäftigt er sich nun schon seit über zehn Jahren mit dem Recht der Kapitalanlagen. Seine fundierten Kenntnisse im Gesellschaftsrecht, im Wertpapierhandelsgesetz, im Börsengesetz, im Steuerrecht und Insolvenzrecht sind die Basis für eine erfolgreiche Rechtswahrnehmung.

Ob im im Rahmen von Prozessen oder außergerichtlich - er greift diejenigen Sachverhalte auf, die für jeden speziellen Fall rechtlich und tatsächlich von durchschlagender Bedeutung sind. Beleg hierfür sind erstrittene Grundsatzurteile, Veröffentlichungen und vor allem die Zufriedenheit unserer Mandanten.

29.08.2010

Baustellen des Anlegerschutzes ( Teil 1 )

"Kick-backs" und Retrozessionen im Lichte der §§ 666,667 BGB

Rechtsanwälte Dr. Leibold u. Schmid u. stud. iur. Kathrin Durlik

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26.10.2008

Lehman-Zertifikate - Wurden Sie falsch beraten?

Von Beratern, die oftmals nur wenig von dem wissen, was sie ihren Kunden vermitteln, wird oftmals behauptet, dass Zertifikate ähnlich zu sehen seien wie Fondsbeteiligungen oder Aktien. Dies ist nicht richtig, so Rechtsanwalt Dr. Jochen Leibold. Aufklärungsbedürftig sei ferner die Tatsache, dass ein Zertifikat lediglich einen Zahlungsanspruch gegenüber der Bank begründet, so dass ein nicht unerhebliches Insolvenzrisiko besteht. Genau dieses habe sich nun im Rahmen der Lehman-Insolvenz realisiert.

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20.08.2007

Nachmann, Falk-Fonds 68, 71 und die seltsame Stille der Anleger

Rechtsanwalt Dr. Jochen Leibold empfiehlt jedem einzelnen Anleger gemeinsam mit seinem Anwalt je nach Sachlage eine sinnvolle Strategie zu entwickeln. Will man auf ein Vergleichsangebot des Insolvenzverwalters Nachmann eingehen (trotz der Bedenken in Sicht auf eine doppelte Inanspruchnahme der Anleger) dann sei dringend anzuraten, den Anlageberater oder Vermittler durch eine Streitverkündung „mit ins Boot“ zu nehmen.

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19.08.2007

Göttinger Gruppe/Securenta AG – Zahlungen einstellen!

Rechtsanwalt Dr. Jochen Leibold empfiehlt den Securenta-Anlegern, die Zahlungen umgehend zu stoppen. Bei einer Beteiligung an der Securenta AG, müsse der Anleger seine Forderung beim Amtsgericht Göttingen anmelden. Ist er ausnahmsweise an einer anderen insolventen Gesellschaft der Göttinger Gruppe beteiligt, so sei die Forderung in beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg anzumelden. Ist sich der Anleger nicht sicher, wird vorsorglich empfohlen, die Forderung in beiden Insolvenzen anzumelden.

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23.06.2006

Wenn die „Haustür-Immobilie“ zum Albtraum wird

Trotz eindeutiger europarechtlicher Vorgaben hilft der Bundesgerichtshof (BGH) den Verbrauchern nur halbherzig, wenn es darum geht, die wirtschaftlichen Nachteile kreditfinanzierter Immobilienkäufe aufzufangen. In seinen Entscheidungen vom 25.10.2005 hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) - den Verbraucherschutz bei Haustürgeschäften betreffend - auf die Verpflichtungen der Mitgliedstaaten verwiesen. Diese beinhalten, dass die Mitgliedstaaten durch geeignete Rechtsvorschriften sicherzustellen haben, dass ein Verbraucher vor Risiken geschützt wird, wenn er im Rahmen einer Haustürsituation einen Darlehensvertrag zur Finanzierung einer Immobilie abschließt, ohne diesbezüglich auf sein Recht zum Widerruf hingewiesen worden zu sein.

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26.04.2006

WGS-Verschlechterung durch Urteile des XI. Zivilsenats des BGH ?

Ein erhebliches Medienecho lösen derzeit die neuen Urteile des 11. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 25.04.2006 aus, die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem II. und XI. Zivilsenat des BGH in Fällen des kreditfinanzierten Erwerbs von Anteilen an geschlossenen Immobilienfonds beigelegt haben sollen.

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14.04.2006

Phoenix-Geschädigte sollen Scheingewinne zurückzahlen

Unangenehme Post erhalten derzeit Geschädigte der Phoenix-Kapitaldienst GmbH, in Person des Insolvenzverwalters Frank Schmitt, Frankfurt. Unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes vom 29.11.1990 sollen die Auszahlungen von sogenannten Scheingewinnen rückgängig gemacht werden.

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14.02.2006

RA Dr. Leibold: WGS-Fondsbeteiligungen - Geld zur Ablösung von Darlehen kann zurückgefordert werden

Der 2. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hatte im letzten Jahr eine Reihe von Fällen zu entscheiden, in denen es um kreditfinanzierte Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds ging. Der Geschäftsgegenstand der Fonds war jeweils die Errichtung und Vermietung von Gebäuden, in so genannten WGS-Fällen vornehmlich im Großraum Stuttgart.

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14.02.2006

RA Dr. Leibold: Sogenannte Altansprüche der Erwerber von Anlagen des neuen Kapitalanlagemarkts sind nicht verjährt

Die entscheidende These im Aufsatz von Assmann/Wagner (NJW 2005, S.
3169 ff.), welche die eher kryptische Formulierung des Gesetzes, wonach die neue, kürzere Verjährungsfrist gem. Art. 229 § 6 Abs. IV S. 1 EGBGB "von dem 01. Januar 2002 an berechnet" wird, als sprachlich eindeutig beurteilt, ist nicht haltbar.

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14.02.2006

Zum Haustürwiderruf von Darlehensverträgen

Zum Haustürwiderruf von Darlehensverträgen für die Finanzierung sogenannter "Schrottimmobilien" - erste rechtliche Gehversuche nach den Urteilen des EuGH vom 25.10.2005

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