21.07.2006

Ex-Phoenix-Manager erhält hohe Haftstrafe wegen Anlagebetrugs

Das Landgericht Frankfurt hat im großangelegten Anlagebetrugsfall beim Finanzdienstleister Phoenix Kapitaldienst den früheren Firmenprokuristen wegen Betrugs und Urkundenfälschung und die ehemalige Geschäftsfüherin wegen Untreue zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

Der Prokurist hatte gestanden, die Anleger zusammen mit dem verstorbenen Firmengründer mittels fiktiver Konten betrogen zu haben. Den Anlegern waren falsche Renditeversprechen gemacht worden. Ein Großteil des eingezahlten Geldes verschwand.

Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft wird noch gegen weitere Personen ermittelt.

Quelle: Handelsblatt, 11.07.2006
Link: http://www.handelsblatt.de

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